In der schulischen Umgebung und ohne Zeitdruck können viele Informationen zum individuellen Sehvermögen (zum Beispiel die Sehschärfe in der Nähe) ermittelt und daraus pädagogische Konsequenzen für die Arbeit im Unterricht abgeleitet werden.
Gemeinsam mit einer Lehrkraft werden der Vergrößerungsbedarf für Schrift, geeignete Lineaturen und der Einsatz von Hilfsmitteln wie Bildschirmlesegeräten, Tablets oder Lupen besprochen, damit die Schüler*innen und Frühförderkinder die bestmögliche Unterstützung bekommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den dabei geachtet wird, ist die Beleuchtung in den Klassenräumen. Denn diese trägt maßgeblich zur Verbesserung der Lesbarkeit und so der Leseerfolge bei.
Gemeinsam werden diese Elemente so aufeinander abgestimmt, dass eine optimale Lernatmosphäre entsteht und alle Schüler*innen und Frühförderkinder beim Lernen gefördert werden.